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Die Ästehtik der Energiewende

Veranstalter: 
Dezernat Hochschulkommunikation der RUB in Kooperation mit Geografischen Institut der RUB

Es gibt gute Argumente dafür, warum die Energiewende notwendig ist. Aber kann sie auch ästhetisch ansprechend, gar künstlerisch oder mitreißend sein? Das Gegenteil wird von Gegnern und Gegnerinnen konkreter Umsetzungsmaßnahmen immer wieder betont und bildhaft kritisiert: Windkraftanlagen führen zu einer „Verspargelung“ der Landschaft, Bioökonomie zu einer „Vermaisung“ der Umwelt. Doch wie werden ehemalige Braunkohlereviere, Klimaprotestaktionen oder Windkraftanlagen als Projektionsflächen empfunden? In der Reihe werden die Auswirkungen der Energiewende aus ungewohnter Perspektive betrachtet und gefragt: Wie schön kann Energiewende eigentlich sein?

 
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2020