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Holocaust in Kunst, Kultur und Medien

Veranstalter: 
Dezernat Hochschulkommunikation mit dem Institut für Medienwissenschaft und dem Kunstgeschichtliches Institut der RUB

Die Verfolgung und systematische Ermordung von Millionen Menschen in der Zeit des Nationasozialismus ist nur schwer in Worte und Bilder zu fassen. Bis heute gibt es in den Medien und Künsten sehr unterschiedliche Formen, wie der Holocaust thematisiert wird.  Alle wollen die Menschen dazu anregen, sich mit der Thematik auseinanderzusetzen und sie aufzuarbeiten.

Aus unterschiedlichen fachlichen Blickwinkeln nehmen die Referenten bei dieser Vortragsreihe sowohl historische als auch zeitgenössische Repräsentationen und Berichte des Holocaust in den Blick. Unter anderem stellen sie dar, unter welchen spezifischen Bedingungen sie jeweils entstanden und rezipiert wurden. Die Besucherinnen und Besucher der Vortragsreihe sollen so angeregt werden, sich selbst eine Meinung über die Darstellungsmöglichkeiten und Grenzen des Holocaust in Kunst, Kultur und Medien zu bilden.

Organisiert wird die Reihe von Dr. Véronique Sina (Institut für Medienwissenschaft) und Nina Heindl (Kunstgeschichtliches Institut).