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Heimatbilder – Bochumer Zechen

Veranstalter: 
Dezernat Hochschulkommunikation der Ruhr-Universität Bochum in Kooperation mit der Stadt Bochum

Zechen haben über Jahrzehnte das Bild des Ruhrgebiets geprägt. Auch in Bochum gehörten kleine und große Schachtanlagen zum Stadtbild. Dies änderte sich mit der Kohlekrise, in der die Zeche Prinz-Regent 1960 als erste Großanlage stillgelegt wurde. Die Ära des Bergbaus endete in Bochum und Wattenscheid mit den Schließungen der Anlagen Hannover und Holland in den 1970er-Jahren. Bis heute sind neben dem Mythos Bergbau, der fest zum Selbstverständnis des Ruhrgebiets gehört, immer noch – teils wenig bekannte – Zeugnisse aus der Zeit der Zechen erhalten.

In den ersten drei Vorträgen stellt der Referent historische Aufnahmen aus dem Bildarchiv der Stadt Bochum aktuellen Aufnahmen gegenüber. Jeder Vortrag behandelt neben zahlreichen Zechen noch weitere Aspekte des Bergbaus. Im vierten und abschließenden Vortrag liegt der Fokus auf dem, was vom Bergbau bleibt.

Die Reihe wurde in Koopearation mit dem Referat für politische Gremien, Bürgerbeteiligung und Kommunikation der Stadt Bochum organisiert.

 
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