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Veranstaltungsreihen

Veranstalter: Ruhr-Universität Bochum

Sie waren Vor- und Querdenker, haben mutig ihre Meinung vertreten, unermüdlich geforscht, ihre künstlerische Leidenschaft zur Profession gemacht – und dabei ein kleines Stück die Welt verändert. Die Jubiläumsreihe „Alle Jubeljahre“ nimmt Persönlichkeiten der Zeitgeschichte in den Blick, die auch nach ihrem Tod unvergessen bleiben. Zum Jubiläum ihres Geburts- oder Todesjahres rufen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Ruhr-Universität in Erinnerung, inwiefern ihre Errungenschaften noch heute für uns von Bedeutung sind.  

An jedem Jubeljahre-Tag gibt es mittags in der Mensa der Ruhr-Universität ein Menü aus der Region der gefeierten Persönlichkeit.

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Veranstalter: Mediathek am Institut für Medienwissenschaft

Mehr als Kino: Die Filmreihe im Blue Square beleuchtet wissenschaftliche Aspekte des Films und lädt das Publikum ein, darüber zu diskutieren. Die Reihe setzt sich aus mehreren Themenschwerpunkten zusammen. Jeder Schwerpunkt umfasst vier Filme. Jeweils am letzten Mittwoch im Monat zeigt das Blue Square einen davon.

Christian Heinke von der Mediathek der Medienwissenschaft stellt für das Publikum das Programm zusammen. Er führt die Zuschauer in die jeweilige Thematik ein und moderiert die Diskussion.

Das Blue Square präsentiert die Reihe in Kooperation mit der Mediathek der Medienwissenschaft.

Ab Januar 2017 startet der Themenschwerpunkt „Von Monstern und Mutationen“. Dabei bekommt das Publikum unter anderem Außerirdische und Riesenameisen in Filmen aus den 1950ern zu sehen. Der Schwerpunkt geht bis zum April 2017.

Im Mai 2017 beginnt der Themenschwerpunkt zum Meister der Spannung, Alfred Hitchcock. Der berühmte Regisseur präsentierte seine Geschichten mit neuen Erzähltechniken und außergewöhnlichen Methoden. Damit schuf er in den 1950er und 1960ern bedeutende Klassiker der Filmgeschichte.

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Veranstalter: MZ Bereich Musik

So musikalisch ist die Ruhr-Universität: In der Kammermusikreihe „Klang im Quadrat“ bringt der Bereich Musik des Musischen Zentrums Hörgenuss ins Blue Square. Ob Bläser, Streicher oder Rezitationen – „Vorbeihören“ lohnt sich! An jedem vierten Donnerstag im Monat kommt der Klang ins Quadrat.

Das Musische Zentrum der Ruhr-Universität ist eine einzigartige Einrichtung an deutschen Universitäten. Qualifizierte Künstler und Pädagogen bieten den Mitgliedern und Angehörigen der Ruhr-Universität an, sich in Malerei, Bildhauerei und Druckgrafik, in den Bereichen Fotografie, Musik in Chor und Orchester sowie im Theaterspiel der Studiobühne zu engagieren.              

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Veranstalter: OASE der Ruhr-Universität Bochum

Kinder und Jugendliche lernen in den monatlichen Workshops spielerisch die verschiedenen Formen des Improvisationstheaters kennen. Im Improvisationstheater wird auf Zuruf eine Szene gespielt, die zuvor nicht inszeniert wurde. Gefragt sind Fantasie, Spontaneität und ein bisschen Mut – im Gegenzug werden die Improkids Meister darin, selbstsicher mit neuen und fremden Situationen umzugehen.

Wie setze ich meine Mimik richtig ein? Was bedeutet eigentlich Bühnenpräsenz? Auf was muss ich bei meiner Stimme achten? Jeder Workshop widmet sich einem anderen Schwerpunktthema. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer üben mithilfe verschiedener Spiele, wie man eine Rolle verkörpert, Gefühle ausdrückt oder auf Knopfdruck todernst ist. Gemeinsam erfinden sie kleine Geschichten und machen erste Schritte auf der Bühne.

Die Reihe richtet sich an Kinder und Jugendliche zwischen 9 und 13 Jahren. Ein Einstieg ist jederzeit möglich.

Organisiert werden die Workshops von der OASE („Ort für Austausch, Studium und Entwicklung“) der Ruhr-Universität Bochum. Ihr umfangreiches Angebot (Workshops, Kurse, Coachinggruppen und vieles mehr) richtet sich an Studierende, RUB-Mitarbeiter sowie Bürgerinnen und Bürger.

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Veranstalter: Literaturinitiative Treibgut

Hast du Ideen für eine eigene Geschichte, weißt aber nicht genau, wie du sie zu Papier bringen sollst? Schreibst du Gedichte, Geschichten oder etwas anderes, und hast du Lust, dich in der Gruppe darüber auszutauschen? Dann bist du in der Schreibwerkstatt genau richtig! Unsere Veranstaltungen richten sich an Kinder, die Spaß am Schreiben haben. Ob du Unterstützung für ein angefangenes Projekt oder Tipps bei Stilformen brauchst – die Schreibwerkstatt geht individuell auf deine Wünsche ein. Am Ende jeder Sitzung gibt es die Möglichkeit, Schreibprojekte Familien oder Freunden bei einer Lesung vorzustellen. Der Einstieg ist jederzeit möglich; die Reihe findet statt an jedem dritten Donnerstag des Monats.

Altersbeschränkung: Es gibt kein Mindestalter. Voraussetzung ist, dass das Kind sicher schreiben kann. Höchstalter: 16 Jahre.

Organisiert wird die Reihe von „Treibgut“. „Treibgut“ ist eine studentische Literaturinitiative, die Lesungen an der Ruhr-Universität sowie in Bochum und im Ruhrgebiet veranstaltet.

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Veranstalter: Ruhr-Universität Bochum

Was ist Satire und wie weit darf sie gehen? Was ist im Rahmen der Reproduktionsmedizin erlaubt? Ist assistierter Suizid verantwortbar? In unserer heutigen Gesellschaft, in der verschiedene Lebensstile und Weltanschauungen nebeneinander existieren, wird es zunehmend schwieriger, eine klare Grenze zwischen Meinungsfreiheit und Rechtsverletzung aufzuzeigen.

Hörsaal City beschäftigt sich im Wintersemester 2016/17 mit diesen Grenzbereichen. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen der Ruhr-Universität Bochum und verschiedene Gäste bieten bei Podiumsdiskussionen Einblicke in die Themen und nehmen aus Expertensicht Stellung. Neben dem Religionsrecht und der politischen Satire werden auch Themen der Reproduktionsmedizin und des Sexualstrafrechts behandelt. Diskutieren auch Sie mit!

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Veranstalter: Dezernat Hochschulkommunikation der Ruhr-Universität Bochum

In der Veranstaltungsreihe „Mitgereist: Seewege“ nehmen Bochumer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Sie mit auf Forschungsreisen entlang der alten Seehandelsrouten.

In Norwegen, Ost- und Südafrika, den Azoren, Asien oder in Südamerika suchen die Wissenschaftler der RUB nach Antworten zu Fragen der unterschiedlichster Fachrichtungen. Die Forscherinnen und Forscher entdecken Neues und überprüfen Altes, nehmen Studierende mit auf Ausbildungsreisen oder verbringen forschend Wochen abseits der Zivilisation. Bei „Mitgereist: Seewege“ stellen Forscherinnen und Forscher aktuelle Forschungsfragen und Ausbildungsschwerpunkte vor, zeigen einmalige Aufnahmen seltener Naturphänomene und führen ein in spannende wissenschaftliche Zusammenhänge.

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Veranstalter: Historisches Institut

Flucht und Migration gibt es schon seit Menschengedenken. Historiker der Ruhr-Universität beleuchten das Thema aus verschiedenen Perspektiven: Was bedeutete Migration in der Antike, im Mittelalter und was bedeutet sie in der heutigen Zeit? Im Blick haben die Forscher dabei nicht nur Europa, sondern auch Russland und die USA, das Mittelmeer und die Karibik.

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Veranstalter: Ruhr-Universität Bochum

Die Reihe Junge Stars ermöglicht es den Besuchern, Forschung hautnah zu erleben. Vier herausragende Nachwuchswissenschaftler präsentieren ihre Arbeiten: zunächst in einem Vortrag im Blue Square und in der darauffolgenden Woche ganz praxisnah auf dem Campus. Die Besucher können dort bei einer philosophischen Lesung mehr über die Grenzen der Biologie erfahren, in einem Archiv auf Reisen gehen, Keramik nach archäologischen Methoden bearbeiten oder sich als Kunstkritiker erproben.

Das sind die vier jungen Stars: Philosoph Jan Baedke, Philosoph Niklas Hebing, Kunsthistorikerin Stephanie Marchal und Archäologin Constance von Rüden.

Die Gesellschaft der Freunde der Ruhr-Universität hat die Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen und präsentiert in acht Terminen junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und ihre spannenden Themen.

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Veranstalter: Fakultät für Sozialwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum

Weitere Infos folgen in Kürze.

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Veranstalter: Dezernat Hochschulkommunikation der Ruhr-Universität Bochum

Bei den Weinseminare der Ruhr-Universität Bochum lernen die Teilnehmern nicht nur viel Interessantes und Wissenswertes darüber, wie Wein hergestellt und verkostet wird, sondern auch, wie er auf die Sinne wirkt. Geleitet werden sie von zwei Experten auf ihren Gebieten:

Prof. Dr. Klemens Störtkuhl leitet an der Fakultät für Biologie und Biotechnologie der RUB die Arbeitsgemeinschaft (AG) Sinnesphysiologie. Die AG erforscht unter anderem, wie die Geruchserkennung der Taufliege Drosophila melanogster funktioniert. Störtkuhl ist nicht nur Experte auf den Gebieten des Sehens, Schmeckens und Riechens, sondern auch ein ausgesprochener Weinliebhaber.

Die Leidenschaft für Wein hat Andreas Krämer gepackt, als er zum ersten Mal einen Rioja aus dem gleichnamigen spanischen Weinbaugebiet probierte. Und seitdem hat sie ihn nicht mehr losgelassen: 1982 machte sich Krämer mit einem eigenen Weinhandel in Bochum selbstständig. Neben dem Verkauf von hauptsächlich spanischen Weinen bietet er regelmäßig Seminare für Weininteressierte an und ist als Juror bei internationalen Weinwettbewerben gefragt.

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Veranstalter: Dezernat Hochschulkommunikation mit dem Institut für Medienwissenschaft und dem Kunstgeschichtliches Institut der RUB

Die Verfolgung und systematische Ermordung von Millionen Menschen in der Zeit des Nationasozialismus ist nur schwer in Worte und Bilder zu fassen. Bis heute gibt es in den Medien und Künsten sehr unterschiedliche Formen, wie der Holocaust thematisiert wird.  Alle wollen die Menschen dazu anregen, sich mit der Thematik auseinanderzusetzen und sie aufzuarbeiten.

Aus unterschiedlichen fachlichen Blickwinkeln nehmen die Referenten bei dieser Vortragsreihe sowohl historische als auch zeitgenössische Repräsentationen und Berichte des Holocaust in den Blick. Unter anderem stellen sie dar, unter welchen spezifischen Bedingungen sie jeweils entstanden und rezipiert wurden. Die Besucherinnen und Besucher der Vortragsreihe sollen so angeregt werden, sich selbst eine Meinung über die Darstellungsmöglichkeiten und Grenzen des Holocaust in Kunst, Kultur und Medien zu bilden.

Organisiert wird die Reihe von Dr. Véronique Sina (Institut für Medienwissenschaft) und Nina Heindl (Kunstgeschichtliches Institut).

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Veranstalter: Lehrstuhl für Osteuropäische Geschichte und das Seminar für Slavistik der RUB